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08.01.2018
Kategorie: Kreisliga A, Aktuelles
Von: Pressestelle VFB Niederdreisbach

Dennis Reder ist neuer VfB-Trainer


Der VfB Niederdreisbach ist auf der Suche nach einem Nachfolger für Christian Hensel, von dem man sich in der Winterpause getrennt hatte, fündig geworden. Als neuer Trainer soll Dennis Reder den A-Ligisten zum Klassenerhalt führen.

Reder kommt mit viel Erfahrung auf den Koppelberg und konnte seine Fähigkeiten bereits auf überkreislicher Ebene unter Beweis stellen. Als Spieler lief er im Seniorenbereich für die Oberliga-Mannschaft der SG Betzdorf auf, für die er schon in der Jugend aktiv gewesen war. Zur Saison 2009/2010 wechselte er dann vom Spielfeld auf die Trainerbank: Reder wurde in Betzdorf Co-Trainer und übte diese Tätigkeit über drei Oberliga-Spielzeiten aus. Es folgte ein Engagement beim TuS Viktoria Honigsessen, mit dem er 2015 den Aufstieg in die Kreisliga A erreichen konnte. Von der Rückrunde der Saison 2015/2016 bis zum Ende der  Saison 2016/2017 war Reder dann Cheftrainer in der Bezirksliga: Den VfB Wissen, einen der wichtigsten Vereine unserer Region, führte er erst auf Platz 6 und dann auf Platz 5. Nun stellt er sich der Herausforderung, eine Liga tiefer im Abstiegskampf anzutreten.

Dennis Reder wird dabei einen Niederdreisbacher Kader vorfinden, der sich gegenüber den ersten sechzehn Saisonspielen punktuell verändert hat. Mit Andreas Marzisz und Selim Cavga kehren zwei Neuzugänge des vergangenen Sommers zu ihren vorherigen Vereinen zurück: Marzisz nach Dautenbach und Cavga zu Anadolu Neunkirchen. Diesen Abgängen gegenüber stehen drei reaktivierte ehemalige Spieler, die für den VfB um den Klassenerhalt kämpfen werden. Es handelt sich dabei um Patrick Kober, Simon Lenz und Heiko Schnell, die mit zusammen 435 Pflichtspieleinsätzen für den VfB über ausreichend Erfahrung verfügen, um die Mannschaft nach vorne zu bringen. Wenn man dann bedenkt, dass die in der bisherigen Saison mit Verletzungen ausgefallenen Akteure sich in der Winterpause wieder fit machen können, kann man mit berechtigtem Optimismus das Projekt „Klassenerhalt“ angehen.